Unsere Vereinschef erfolgreich beim Palma-Halbmarathon

Palma-HalbmarathonUnsere Vereinschef Steffen startete diese Woche beim Palma-Halbmarathon.

Bad Düben. Unsere Vereinsvorsitzender Steffen Brost startete jetzt beim Internationalen Palma-Marathon auf Mallorca. Doch es war eine ziemliche stressige Anreise. Denn keine sechs Stunden nach der Festsitzung anlässlich "30 Jahre TV90 und 176 Jahre Turnen in Bad Düben" landete er schon in Palma auf Mallorca, um einen Tag später mit weiteren 10 000 Läufern am Start zu stehen. Nach seinen eigenen Angaben, lief der Lauf super. Nach elf Kilometer entlang der Promenade ging es in der zweiten Hälfte einmal quer durch Palmas Altstadt. Nach 1:49,08 h überquerte Steffen die Ziellinie vor der Cathedrale.

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Höchstnoten auch für’s Feiern - Der TV Bad Düben zaubert einen sportlich-geselligen Geburtstag ins Heidespa und erinnert an große Namen

ShowblockMit einem kleinen Showblock der Turnerinnen und der Abt. Dance wurde die Festsitzung eröffnet.

Bad Düben. 30 Jahre TV Blau-Gelb Bad Düben und 176 Jahre Turnen in Bad Düben verpackt in eine Festsitzung. Ein bestens gelaunter, kunterbunter Conférencier begrüßte die Gäste am Einlass und sorgte vor allem für gute Laune im Saal. Der TV hat gefeiert und sich gefeiert. Die rund 100 geladenen Gäste, darunter Vertreter der Öffentlichkeit, Politik, Sponsoren und Förderer und natürlich zahlreiche Vereinsmitglieder, hätten nach knapp zwei Stunden dafür Höchstnoten vergeben. Der Freitagabend gehörte ihnen im Heide Spa. Und er begann sportlich mit Trampolinakrobatik auf dem Balken und mit Tanz. Kim Stein und Lisa Hienzsch moderierten und baten ihren Vereinsvorsitzenden an das Rednerpult. Steffen Brost ließ den Turnsport in der Kurstadt Revue passieren. Vier Vereinsfilme, der jüngste aus der Coronazeit, bereicherten die Festrede und gaben optisch einen recht unterhaltsamen Einblick ins Vereinsleben. Brost blickte auch tief in die Historie. So habe es um die Jahrhundertwende in der Kurstadt gleich fünf Turnvereine gegeben. Nach dem Zweiten Weltkrieg war besonders Oswald Haberland als Sektionsleiter und Übungsleiter beim Wiederaufbau des hiesigen Turnens sehr engagiert. Mit der Fertigstellung einer großen Sporthalle im damaligen NVA-Gelände Schmiedeberger Straße im Jahre 1975 erfolgte die Gründung eines Trainingszentrums für Turnen. Herbert Bochmann übernahm die Ausbildung der jungen Turner. Carsten Schindler, Maik Bojahr, Michel Krug, Heiner Kautz, Gunter Apitzsch, Ricco Flugga und eben Brost gehörten zu den erfolgreichen Turnern der Armeesportgemeinschaft Vorwärts. Das viermalige Training in der Woche war hart. Doch die Mühen zahlten sich aus. Die kleinen Turner aus Bad Düben mit den rot-gelben Armee-Turn- sachen waren gefürchtete Wettkampfgegner in der ganzen DDR. Nach der Umwandlung in eine Sektion Turnen 1989 begann man auch mit dem Training von Mädchen, das sich sehr rasant entwickelte. Bis 1989 errangen die Bad Dübener Geräteakrobaten zahlreiche Medaillen bei Spartakiaden. Nach der Wende legten Herbert Bochmann und Steffen Brost 1990 den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft und fassten eine Vereinsgründung ins Auge. Am 2. Februar 1991 war es soweit. Der TV Blau-Gelb 90 Bad Düben wurde gegründet. Mit 30 Mitgliedern ging es los. Bis 1999 stand Bochmann an der Spitze des Vereins. Ihm folgte Brost als Vorsitzender, der bis heute die Geschicke des Vereins leitet. Eine seiner ersten Aufgaben war die Gründung der Abteilung New Dance. Die hat sich bis heute erfolgreich entwickelt. Mehrfach holten sie den Sachsenmeistertitel und traten sogar mehrfach beim Deutschland-Cup im Dance an. Heute hat der TV mit dem Vorschulturnen, Gerätturnen, Dance, mit Lauf- und Walkinggruppe, Volleyball, Frauensport, Seniorensport, Reha- und Gesundheitssport und Radtouristik neun sehr aktive Abteilungen mit insgesamt 572 Mitgliedern. Die größten Erfolge feierten freilich die Turner, die sich gleich sieben Mal für den Deutschland-Cup qualifizierten. Darüber hinaus sind die Dübener bekannt für ihr reiches Vereinsleben neben dem Sport. Und so schloss Brost seine Festrede mit den Worten: "Die beste Erinnerung an Turnvater Jahn ist, was aus seiner Bewegung, aus seiner Anleitung zur Bewegung geworden ist. Und das wollen wir in Bad Düben beim Turnverein Blau-Gelb 90 auch in den nächsten 30 Jahren fortsetzen" Damit endete der öffentliche Teil. Ein warm-kaltes Buffet läutete den geselligen Teil des Abends ein.

Quelle: LVZ (Frank Pfütze)

Schaut Euch 32 Bilder der Festsitzung 30 Jahre TV90 an.

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Ringegerüst endlich in Namibia angekommen - TV90 spendet Turngerät an Gymnastik-Club Swakopmund

Ringegerüst für Namibia
Ringegerüst für NamibiaDie Freude ist den Turnjungs vom Gymnastik-Club Swakopmund in Namibia anzusehen, als sie jetzt das Ringegerüst in Empfang nehmen durften.

Bad Düben. Erfreulich Post aus dem fernen Namibia in Afrika. Nach über acht Monate ist das Ringegerüst vom TV Blau-Gelb 90 Bad Düben endlich in Swakopmund, an der afrikanischen Westküste angekommen. "Wir sind so glücklich, das es jetzt endlich da ist. Unsere Jungen konnten es kaum erwarten", freute sich Trainerin Dione Richtl vom dortigen Gymnastik-Club. Dass das so lange dauert war nicht abzusehen. Schon im Januar diesen Jahres hatte es die Bad Dübener nach Peine zur Organisation "Hilfe für Namibia" gebracht. Dort sollte das zerlegte Sportgerät mit anderen Spenden nach Namibia verschifft werden. "Erst hatte das Containerschiff Verspätung und kam mehrere Wochen später an. Dann stand der Container lange Zeit im südafrikanischen Kapstadt und dann hatte in Namibia noch ein paar Wochen der Zoll die Hand drauf, ehe er die Fracht freigab", erzählte Wencke Stein vom Bad Dübener Turnverein. Vergangene Woche bekamen die Turner vom Gymnastik-Club Swakopmund dann Bescheid, das sie das Ringegerüst in der Hauptstadt Windhoek abholen können. "Wir hatten es zuhause kaum ausgepackt, da bauten es unsere Jungs schon auf. Jetzt steht es in unserer Trainingsstätte "The Dome" in Swakopmund und wird gute Dienste leisten, unsere Jungs weiter auszubilden. Vielen Dank an die Bad Dübener, die uns das Gerät geschenkt haben", bedankte sich Dione Richtl. Im Dezember wollen es sich die Bad Dübener dann vor Ort selber anschauen. Denn da soll die bereits dreimal wegen Corona verschobene Reise nach Namibia endlich stattfinden. Zustande gekommen ist der Kontakt nach Namibia durch den ehemaligen DDR-Nationalturner und Olympiateilnehmer Bernd Jäger. 2019 trainierte Jäger dort vier Wochen den hoffnungsvollen Nachwuchs. Von seiner Reise berichtete er in den Medien über seine Erlebnisse in Afrika. Er schrieb unter anderem, das die Turner kaum in Besitz von korrekter Turnkleidung seien. Es fehlt an Riemchen, Magnesia sowie auch an finanziellen Mitteln. Die Bad Dübener Turner lasen den Bericht und beschlossen hier eine Hilfsaktion ins Leben zu rufen. Die Blau-Gelben sammelten jede Menge Spenden ein. Von Tunbekeldung bis hin zu Bargeld. Doch dann machte Corona den geplanten Besuch zunichte. Mittlerweile hat sich die Situation in Namibia entspannt. Doch Corona hat dort schlimme Folgen hinterlassen. "Bei uns in Swakopmund sind viele Firmen und Geschäfte kaputt gegangen. Unser Turnclub hat das Glück gehabt, das die Miete für die Turnhalle verringert wurde und ein Elternpaar dem Club ein Darlehen gegeben hat. Trotzdem haben wir mittlerweile etwa die Hälfte unserer Sportler verloren und die andere Hälfte kann nicht den kompletten Beitrag für das Turnen ihrer Kinder aufbringen, weil sie keine Arbeit mehr haben. Auch wir Trainer haben weniger Stunden und verdienen nur noch drei Viertel unserer normalen Einkünfte. Aber das Turnen geht weiter. Viele unterstützen uns, weil die Kinder viel Bewegung brauchen", schrieb Dione Richtl.

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Turnverein nimmt Anlauf für seine traditionelle Weihnachtsshow - Spektakel steigt am zweiten Adventswochenende

WeihnachtsshowDie Weihnachtsshow des Bad Dübener Turnvereins findet in diesem Jahr am zweiten Adventswochenende im Heide Spa statt.

Bad Düben. Im vergangenen Jahr musste die traditionelle Weihnachtsshow des TV Blau-Gelb 90 Bad Düben wegen Corona ausfallen. In diesem Jahr nehmen die Sportler des Vereins jetzt neuen Anlauf. Unter dem Motto "30 Jahre TV90 - wie bunt ist das denn" steigt die Show am zweiten Adventswochenende im Heide Spa. Wegen den immer noch undurchsichtigen Bestimmungen, die überall herrschen, wird die Show drei mal aufgeführt. "Wir dürfen pro Veranstaltung nur 180 Zuschauer reinlassen. Um die Einnahmen zu decken, müssen wir auf drei mal aufstocken. Sonst würde es keinen Sinn machen", sagte Wencke Stein vom Vorstand. Dank der finanziellen Unterstützung durch die DEUTSCHE STIFTUNG FÜR ENGAGEMENT UND EHRENAMT können wir die Show stattfinden lassen. Und so soll die erste Show bereits am Sonnabend, den 4. Dezember um 18 Uhr beginnen. Einen Tag später, am 5. Dezember öffnet sich der Vorhang um 11 und 15 Uhr im Saal des Heide Spa. Der Eintrittspreis beträgt 15 Euro (Erwachsene) und 10 Euro (Kinder bis 14 Jahre). Tickets gibt es ab Anfang November in der Reiseagentur "2PS" (Altstädter Straße/Ecke Paradeplatz) Bad Düben und beim TV Blau-Gelb 90 Bad Düben. Anderthalb Stunden wollen die kleinen und großen Akteure ihre Zuschauer mitnehmen auf eine Reise durch 30 Jahre Geschichte des Bad Dübener Turnvereins, der in diesem Jahr nicht nur seinen runden Geburtstag feiert, sondern auch 176 Jahre Turnen in Bad Düben. "Es wird ein bunter Querschnitt sein. Alles das, was uns seit der Gründung ausmacht, werden wir versuchen in Teilen auf die Bühne zu bringen. Da gibt es Turnen, Akrobatik, Tanz, Comedy und vieles mehr", kündigt Stein an.

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Sieben auf einen Streich - Turnerinnen lösen Tickets für Turn-Sachsenmeisterschaft

gute LeistungenDie Bad Dübener glänzten mit guten Leistungen in Leipzig.

Leipzig. Neun Podestplätze sowie sieben Qualifikationstickets für die Turn-Sachsenmeisterschaften im November in Chemnitz. Das ist die erfolgreiche Ausbeute der Turnerinnen des TV Blau-Gelb 90 Bad Düben bei den Turn-Bezirksmeisterschaften in Leipzig. Es war der ersehnte Wettkampf, auf den alle Teilnehmerinnen lang hingefiebert haben. Genau vor einem Jahr turnte man in der gleichen Leipziger Sporthalle um die Qualifikation zu den Sachsenmeisterschaften. Doch Corona machte die Qualifikation hinfällig und die Meisterschaft musste ausfallen. Ein Jahr später ging alles wieder bei null los. Viele Vereine konnten monatelang kaum trainieren. "Auch bei uns gab es Einschneidungen. Doch wir haben den Sommer genutzt und viel trainiert. Das hat sich jetzt ausgezahlt", war Kampfrichterin Anke Heinicke mit dem Ergebnis zufrieden. Den Anfang machten die Turnerinnen der Leistungsklasse (Lk) 3 Ak 12/13. Rieke Stein konnte sich mit ihren Übungen gut in Szene setzen. Nur ein Runterfaller am Balken sorgte für einen minimalen Makel am Ergebnis. Sie belegte mit 45,60 Punkten den 2.Platz. Vereinskameradin Silvia Werner leisteten sich einen Sturz mehr und verpasste mit Rang sieben knapp die Qualifikation. Sie muss jetzt auf Ausfaller im Vorderfeld hoffen. In der Lk3 Ak 14/15 leistete sich Leonie Nannt die wenigsten Patzer im Feld und siegte souverän mit 45,40 Punkten. Ihre Vereinskameradin Neele Nenitschka (45,00 Pkt.) und Levke Stein (44,25 Pkt.) belegten die Plätze drei und vier. In der Lk3 Ak 18-29 machte die große Schwester von Rieke und Levke den Dreier perfekt. Die 23-jährige Kim turnte solide über Sprung, Stufenbarren, Balken und Boden. Auch sie leistete sich am Balken einen unnötigen Runterfaller. Am Ende standen 45,65 Punkten und Platz vier sowie das Sachsentickets als Belohnung. In der nächsthöheren Lk2 Ak 14/15 turnte Anna Mannke gewohnt sicher durch. Aber auch bei ihr hinterließ der Balken einen faden Beigeschmack, denn beim Aufgang musste sie vom Gerät. Doch sonst gab es lauter gute Bewertungen. Die 49,75 Punkte reichten für die Silbermedaille. Hinter der Dauerrivalin aus Markkleeberg. Zum ersten Mal musste Josie Eckenigk in der L2 Ak 18-29 bei den ganz Großen ran. Doch die frischgebackene 18-Jährige lieferte ab und holte nach mäßigen Sprung mächtig auf. Mit 0,05 Pkt. Vorsprung auf Platz vier schaffte Josie mit 49,05 Punkten noch Bronze und die Qualifikation. Bei den Jüngsten war die Aufregung besonders groß. Sie starteten bei den Turnbezirksspielen. Betty Sehmisch machte in der Lk4 bis 11 Jahre ihre Sache gut und belegte mit 41,40 Punkten den dritten Platz. Charlotte Blaas konnte den Rückstand vom Balkensturz nicht mehr ganz aufholen und belegte mit 40,70 Punkten einen guten 6.Rang. Annika Sachse und Fabiane Runzer in der Lk4 Ak 12/13 lieferten von Anfang an hohe Wertungen ab. Souverän und mit großem Abstand belegten sie Platz eins und zwei. Eine Altersklasse höher sorgte Jara Smykalla bei den 14/15-jährigen noch für eine Silbermedaille. Bis Mitte November wollen sich die Blau-Gelben jetzt intensiv für die Landesmeisterschaft vorbereiten. Auch wenn parallel dazu die Proben für die traditionelle Weihnachtsshow im 30.Jubiläumsjahr des Bad Dübener Turnvereins beginnen.

Schaut Euch 27 Bilder der Bezirksmeisterschaft in Leipzig an.

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16. Turn-Heidecup in Nordsachsen - Bad Dübener Riege holt 13 Titel

Sieger 1
Sieger 2Die Siegerinnen und Sieger des 16. Turn-Heidecup.

Bad Düben. Nach fast einem Jahr coronabedingter Wettkampfpause ging jetzt der 16-Turn-Heidecup in Bad Düben über die Bühne. 80 Mädchen und Jungen aus den nordsächsischen Vereinen SG Mügeln, SV Lok Eilenburg und TV Blau-Gelb 90 Bad Düben gingen dabei an die Geräte. Es war der langersehnte Neustart bei den Wettkämpfen nach den Coronapausen in den vergangenen 18 Monaten. Obwohl seit Mai das Training wieder lief, musste erst einmal der Rückstand aufgeholt werden. Und der war teilweise recht groß. "Wir haben viele Monate nichts machen dürfen. Die Turnhalle waren geschlossen", erzählte Christine Schabehorn vom SV Lok Eilenburg. Auch bei den Mügelner Geräteakrobaten ging während des Corona-Lockdowns nicht viel. "Wir haben viel über Online gemacht. So sind wir in Kontakt geblieben", sagte Mügelns Turntrainer Jürgen Wolf. Und auch die Bad Dübener haben sich während der Coronamonate nicht versteckt. "Wir haben einiges auf die Beine gestellt. Vieles Online, aber einiges auch mit Aktivitäten im Freien. So sind wir alle fit geblieben und hatten die Rückstände schnell aufgeholt", sagte Wencke Stein aus Bad Düben. Für die meisten der Nordsachsen war der Turm-Heidecup der erste Wettkampf nach fast einem Jahr Pause. Dementsprechend groß war die Freude, als feststand, das er stattfindet. Und auch die Eltern, Geschwister und Großeltern zog es in die Turnhalle Durchwehnaer Straße, um ihre Jüngsten beim Turn-Vierkampf anzufeuern. Und einige waren an diesem Tag ganz besonders aufgeregt. Lilly Habich, Lene Sperling und Sophia Bartsch vom SV Lok Eilenburg sowie Valentina Auerbach, Lynn-Ellen Buss und Laura Flux von der SG Mügeln hatten in der Altersklasse bis 7 Jahre ihren ersten Wettkampf überhaupt. Wochenlang haben sie die Übungen an Sprung, Reck, Balken und Boden auswendig gelernt und geübt. Jetzt wurden sie das erste mal von den Kampfrichtern bewertet. Am besten machte ihre Sache die kleine Eilenburger Lilly Habich. Sie holte mit 46,25 Punkten das beste Ergebnis und gewann ihren Vereinskameradinnen Lena und Sophia. Für die wettkampferfahrenen Bad Dübener war der Heidecup dagegen eher ein Test. Viele der Kurstädter gehen am Wochenende bei den Turn-Bezirksmeisterschaften in Leipzig an den Start und wollen sich für die im November in Chemnitz stattfindenden Sachsenmeisterschaften qualifizieren. "Da ist aber noch ein bisschen Luft nach oben. Training ist das eine, Wettkampf das andere. Da müssen wir diese Woche nochmal ranklotzen", sagte Anke Heinicke. Am Ende konnten die Gastgeber 13 Siegerpokale holen. Je einer ging nach Mügeln und Eilenburg.

Sieger

weiblich
Ak 7: Lilly Habich (SV Lok Eilenburg) 46,25 Pkt.
Ak 8: Mira Saitenmacher (TV Blau-Gelb 90 Bad Düben) 48,85 Pkt.
Ak 9: Florentine Heimpoldt (TV Blau-Gelb 90 Bad Düben) 51,10 Pkt.
Ak 10: Anna Lucia Michael (TV Blau-Gelb 90 Bad Düben) 54,40 Pkt.
Ak 11: Calisa Pannier (TV Blau-Gelb 90 Bad Düben) 51,45 Pkt.

Lk4 bis 11 Jahre: Charlotte Blaas (TV Blau-Gelb 90 Bad Düben) 46,00 Pkt.
Lk4 Ak12/13: Fabiane Runzer (TV Blau-Gelb 90 Bad Düben) 46,70 Pkt.
Lk4 Ak 14/15: Jara Smykalla (TV Blau-Gelb 90 Bad Düben) 46,60 Pkt.
Lk4 Ak 16/17: Laura Brink (SG Mügeln) 40,90 Pkt.
Lk3 bis 13 Jahre: Rieke Stein (TV Blau-Gelb 90 Bad Düben) 48,50 Pkt.
Lk3 Ak 14/15: Leonie Nannt (TV Blau-Gelb 90 Bad Düben) 48,15 Pkt.
Lk2 Ak 14/15: Anna Mannke (TV Blau-Gelb 90 Bad Düben) 51,30 Pkt.
Lk2 Ak 18+: Josie Eckenigk (TV Blau-Gelb 90 Bad Düben) 47,40 Pkt.

männlich
Ak 8/9: Julius Klahr (TV Blau-Gelb 90 Bad Düben), 70,30 Pkt.
L4: Bastian Körtge (TV Blau-Gelb 90 Bad Düben) 58,15 Pkt.

Schaut Euch 88 Bilder vom 16. Turn-Heidecup an.

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TV90-Laufgruppe erfolgreich beim 16. Darß-Marathon

MedaillenDie Bad Dübener Teilnehmer mit ihren Medaillen.

Bad Düben/Darß. Nach monatelangen Lockdown mit vielen Laufabsagen, ging es für die Läufer und Walker der Laufgruppe des TV Blau-Gelb 90 Bad Düben jetzt zum 16. Darß-Halbmarathon an die Ostseeküste. Mit weiteren 1100 Teilnehmern absolvierten die Kurstädter eine der schönsten Laufstrecken der Republik im Naturschutzgebiet Vorpommersche Boddenlandschaft. Die führte vorbei am schier endlosen Boddenufer zwischen Born und Wieck, durch den Darßer Urwelt bei Prerow und der Steilküste von Ahrenshoop. Wegen Corona verschoben die Veranstalter die 16.Auflage wie schon im Vorjahr in den September. Und so nutzten die Blau-Gelben die Zeit zum Training in der Dübener Heide. Mit Erfolg wie sich herausstellte. Den Anfang machte einer der Jüngsten. Johanna Kühnel startete beim Kinderlauf über 500 Meter. Nach 1:29 min. rannte Johanna als Zehnte ins Ziel. Beim 10-Kilometerlauf ging Andre Dietrich an den Start. Er überquerte nach 58:24 min die Ziellinie als 7. in der M45. Eine Tag später gingen die Halbmarathonläufer und Walker auf die Strecke. "Ich war schon im vergangenen Jahr dabei. Es war wunderschön. Umso mehr freue ich mich, das mein Verein wieder eine solche Tour organisiert hat und ich wieder hier mitlaufen kann", freute sich Simone Kanitz. Für Christiane Kühnel war der Lauf eine ganz besondere Herausforderung. Vor zwei Jahren machte ihr Körper ihr einen Strich durch die Rechnung und die Reibitzerin musste ihren Halbmarathon bei Kilometer 18 abbrechen. "Das saß noch im Kopf. Und ich wollte, dass das nicht nocheinmal passiert. Deswegen haben ich einiges anders gemacht", sagte Kühnel. Als erster der Bad Dübener war Frank Weimann zurück im Ziel. Als 34. in der M40 brauchte er für die 21,1 Kilometer 1:55,05 h. Ihm folgten Christiane Kühnel, Olaf Prautzsch und Steffen Brost, die nach 2:05,13 h gemeinsam einliefen. "Ich bin Olaf und Steffen sehr dankbar. Ohne die beiden hätte ich länger gebraucht, Bis Kilometer 18 lief alles gut, dann wurde es schwer. Am Ende zählt der Zieleinlauf", jubelte Christiane Kühnel als 15. in der W45. Weitere Zieleinläufe: Petra Rücker in 2:13,13 h (21. W50), Grit Schlaak (2:15,19 h 18.W40), Simone Kanitz (2:15,29 h 13.W55), Christiane Freudenthal (2:23,43 h 19.W55), Nicole Liebmann (2:25,51 h 31.W45), Carola Rabe (2:31,48 h 25.W55), Manuela Klemm (2:34,28 h 29.W40). Die beiden Walker Ullrich Bresch und Stefan Eichelkraut schafften die Distanz in 2:57,45 h und 3:12,53 h und belegten die Plätze vier und fünf in der M65. "Ich bin sehr zufrieden. Ich habe meine Bestzeit um einige Minuten verbessert und trainiere jetzt fleißig weiter", hat Manuela Klemm bereits das nächste Jahr im Visier.

Wer Lust hat, sich der Bad Dübener Lauf- und Walkinggruppe anzuschließen, kann das immer dienstags um 18 Uhr am Bad Dübener Froschbrunnen (ab November in der Turnhalle Durchwehnaer Straße) oder sonntags 10.30 Uhr am Parkplatz Obermühle tun.

Schaut Euch 20 Bilder vom 16. Darß-Marathon 2021 an.

Sportliches Sommercamp auf der Insel Rügen

GokartViel Spaß gab es u.a. beim GoKart-Fahren in Bergen.

Insel Rügen. Surfen vor Dranske, Hochseilklettern in Prora, GoKart-Rennen in Bergen und Wettschwimmen in Juliusruh. Der Sportsommer der Turnerinnen und Turner des TV Blau-Gelb 90 Bad Düben im Internationalen Jugenddorf auf der Insel Rügen ist ziemlich sportlich. Noch bis zum Wochenende verbringen die Blau-Gelben am Ostseestrand von Rügen ihre letzte Ferienwoche. Jeden Tag gibt es eine Menge zu erleben. Aber nicht ohne ein bisschen zu trainieren. "Das Training ist hier aber ein bisschen anders. Denn unsere Turngeräte haben wir zuhause gelassen. Dafür üben wir hier unsere Kondition und Ausdauer. Wir haben eine Beacholympiade durchgeführt und sind mit den Surfbrettern auf dem Wieker Bodden gefahren. Dann haben wir eine Radtour zum Kap Arkona unternommen und waren schwimmen", erzählte Drittklässlerin Charlotte Blaas. Vor allem das Stand up Paddling bei den Rügenpiraten in Dranske kam gut an. Das stand unter dem Motto Teambuilding. Ziel war es beim paddeln auf den langen Brettern zusammenzuarbeiten und dabei nicht ins Wasser zu fallen. "Beim Stand up Paddling spielt das Gleichgewicht eine große Rolle. Doch das haben die Bad Dübener Sportler ja ohnehin sehr ausgeprägt, weil sie ja schon viele Jahre turnen und da gehört das Gleichgewicht quasi mit dazu", lobte Florian Krämer von den Rügenpiraten. Krämer begleitete die Sportler auf dem Wasser. Zuvor gab es eine Einweisung an Land. "Ihr müsst euch auf den Brettern gleichmäßig verteilen. Sonst fallt ihr ins Wasser. Auch beim paddeln müsst ihr gut zusammenarbeiten. Der Hinterste gibt immer das Kommando zu paddeln", erklärte Krämer. Danach ging es in Teams auf das Wasser. Erst einmal sehr langsam. Denn jede Mannschaft muss als Team zusammenarbeiten und einen gemeinsamen Ruderfluss finden. Nach einer Stunde waren die Bad Dübener am Ziel. Dem alten Fischereihafen von Dranske. Hier liegen mehrere Wracks alter Raketenschnellboote zum Teil über und knapp unter der Wasseroberfläche. "Das war sehr spannend. Die Boote hat man noch gut gesehen", erzählte Valentin Rother. Aber auch die Erholung kam nicht zu kurz. Ein Wettbewerb Burgenbau am Strand, eine Schiffstour in Sassnitz und der Besuch des Erlebnishofes von Bauer Lange in Lieschow rundeten das kunterbunte Programm der Kurstädter an der Ostseeküste ab.

Schaut Euch 60 Bilder vom Ostsee-Feriencamp Rügen 2021 an.

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Ausflug ins Jumphouse nach Leipzig

Jumphouse

Leipzig. Der Vereinsausflug für alle Kinder und Jugendlichen des TV Blau-Gelb 90 Bad Düben ins Jumphouse nach Leipzig, anlässlich unseres 30. Vereinsjubiläums, findet am Freitag, den 5. November statt. Alle weiteren Informationen gibt es zeitnah von den Trainern und Übungsleitern der entsprechenden Abteilungen.

Wir freuen uns

Urkunde

Bad Düben. Wir sind Preisträger des Town- und Country Stiftungspreises 2021!
Vielen Dank, wir freuen uns sehr darüber!

Die Stiftung schreibt auf der Urkunde:
Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger des 9. Town & Country Stiftungspreises

Sehr geehrter Herr Brost, Engagement für die Gesellschaft, insbesondere für Schwächere und Schutzbedürftige oder einfach nur Gutes zum Nutzen für die Allgemeinheit zu leisten, ist in dieser Zeit jede Anerkennung wert.
Viele solche Projekte unterstützt die Town & Country Stiftung nun bereits seit 2008! Sie hatten sich zum 9. Town & Country Stiftungspreis beworben und nun kann ich Ihnen ganz offiziell mitteilen: Sie wurden als Preisträger mit Ihrem Projekt ausgewählt...

Sie können das Bild anklicken, um die Urkunde in Groß anzuschauen.

Coole Sportstunden bei den Vorschulknirpsen

ObermühleIn der Obermühle hatten die kleinen Geräteakrobaten viel Spaß.

Bad Düben. Auch wenn aktuell noch Sommerferien und Urlaubszeit ist, haben die wöchentlichen Übungsstunden für unsere Abteilung Vorschulsport bereits wieder begonnen. Diana Apitzsch und ihr Team überlegen sich jede Woche spannenden Erlebnisse und coole Sportabtenteuer für unsere jüngsten Vereinsmitglieder. So wurden die vergangenen Sportstunden wegen des schönen Wetters kurzerhand in den Bad Dübnener Kurpark sowie auf das Gelände der Obermühle gelegt. Dort hatten die Kids bei klettern, hangeln, springen und Ball spielen viel Spaß.

Schaut Euch 12 Bilder der Vorschulknirpse unterwegs an.

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Turnen mal anders - Wellenreiten in Vagueiras

Wellenreiten in VagueirasNeele, Anna, Levke, Leonie und Jara (v.l.) beim Wellenreiten am Atlantik in Vagueira.

Vagueiras. Darauf haben die Geräteakrobaten des TV Blau-Gelb 90 Bad Düben lange gewartet. Nach über einem Jahr Corona und den damit verbundenen Restriktionen konnten die Blau-Gelben in diesem Sommer endlich wieder auf große Tour gehen. Das Ziel des Sommerabenteuer hieß Portugal. Den ersten Stopp legten die Kurstädter in Lissabon ein. Eine ausgedehnte Stadtbesichtigung per Bus hinterließ bleibende Erinnerungen. "Mir hat besonders die Tour mit der historischen Straßenbahn Elektro 28 gefallen. Die fuhr teilweise durch so schmale Straße. Da passte kaum noch eine Hand zwischen Bahn und Hauswand", erzählte Neele Nenitschka. Auf der Tagesordnung stand aber auch ausgedehntes Shopping. Allerdings immer unter Einhaltung der Coronaschutzregeln. Und die waren deutlich strenger als in Deutschland. Denn schon bei der Ankunft am Flughafen in Lissabon sowie im Hotel wurden die gemachten Tests der Bad Dübener gründlich in Augenschein genommen. "In der Stadt hatten viele auch ihren Mund-Nasenschutz auf. Da haben wir sie auch aufgesetzt. Nur wenn wir unter uns waren, dann ohne", erzählte Levke Stein. Nach den aufregenden Tagen ging es weiter. Rund 300 Kilometer in den Norden nach Porto. Auch hier lernten die Blau-Gelben Stadt und Umgebung der historischen Großstadt genau kennen. "Porto hat mir besser gefallen als Lissabon. Ist etwas gemütlicher und nicht so groß", schwärmte die 14-jährige Jara Smykalla. Neben der obligatorischen Stadtrundfahrt per Bus und Schiff gab es hier gleich große Action und zwar mit einem Speedboot. Mit über 80 Sachen rasten die Bad Dübener über den Douro. Pilot Tomasz vollführte dabei kühne Drehungen, so das bei den Bad Dübenern nichts mehr trocken blieb. Zum Abschluss der Tour ging es noch vier Tage in das Turnzentrum von Sangalhos, etwa 90 Kilometer südlich von Porto und nahe am Atlantischen Ozean.Dort herrschte internationale Atmosphäre. Denn mit der Bad Dübener Turnriege trainierte noch eine Auswahl von Turnerinnen aus Malta, Bahnradsportler aus den Niederlanden und Irland sowie das Basketball-Nationalteam aus Angola. Schnell bauten die Kurstädter Kontakt zu den anderen Sportlern aus aller Welt auf. "Abends wurde an der Hotelbar über die gerade stattfindenden Olympischen Sommerspiel im japanischen Tokio diskutiert und gemeinsam saß man vor dem Fernseher und feuerte seine Teams an. Das war schon sehr spannend und lustig", sagte Jane Völz, die die Blau-Gelben als Trainerin begleitete. Doch nicht nur Swimmingpool und Liegewiese stand auf dem Plan. Jeden Vormittag wurden im Turnzentrum drei Einheiten an den Geräten absolviert. Der ellipsenförmige Bau ist das nationale Velodrome von Sangalhos. Während sich im Innenbereich ein großzügig angelegter Turnbereich mit allen Geräten befindet, umspannt die Arena eine 250 Meter lange Indoor-Radrennbahn. "Das war schon eine imposantes Sportzentrum", ist Leonie Nannt begeistert. Bevor es wieder nach Hause ging, konnten die Turnerinnen ihr Können beim Wellenreiten am Atlantikstrand in Vagueiras unter Beweis stellen. "Das hat super viel Spaß gemacht. Es waren tolle Tage in Portugal. Vielen Dank an unseren Verein, der uns diese Tour ermöglicht hat", ist Levke Stein glücklich. Jetzt fiebern vor allem die Jüngsten des Vereins ihren Sommerhöhepunkt entgegen. Sie verbringen bald eine Woche Feriencamp im Jugenddorf Wittow auf der Insel Rügen.

Schaut Euch 42 Bilder aus Portugal an.

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Wir sind im Förderprogramm der Stiftung Bildung dabei!

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Bad Düben. Tolle Post erreichte unseren Turnverein dieser Tage. Nach Beantragung bekamen wir grünes Licht, das wir 2021 ein Tandemprojekt der Stiftung Bildung durchführen dürfen. Ab sofort und bis Ende Herbst gibt es jetzt ein Projekt Trampolin in unserem Verein. Die Spendenorganisation Stiftung Bildung initiiert Patenschaften zwischen Kindern und Jugendlichen bundesweit. Seit 2016 hat sie bereits rund 10.000 Patenschaften zwischen Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Teilhabechancen gestiftet. Mit dem vom Familienministerium auf Chancenpatenschaften erweiterten Bundesprogramm "Menschen stärken Menschen" gibt es mittlerweile bundesweit tausende Chancenpatenschaften pro Jahr zwischen Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Teilhabechancen.

Vielen Dank für die Unterstützung!

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Erster Testwettkampf nach Lockdown

Testwettkampf
TestwettkampfEin Teil der Bad Dübener Turnerinnen absolvierte jetzt einen Testwettkampf.

Bad Düben. Das Lampenfieber war besonders den jüngsten Geräteaktobatinnen des TV Blau-Gelb 90 anzuschauen. Denn die hatten jetzt ihren ersten Wettkampf. "Wir haben monatelang trainiert. Wegen dem Lockdown waren ja keine Wettkämpfe oder sonstige Vergleiche möglich. Deswegen haben wir jetzt einen kleinen Wettkampf auf die Beine gestellt, wo gerade unsere Jüngsten einmal zeigen konnten, was sie in den vergangenen Wochen alles gelernt haben", sagte Kampfrichterin Anke Heinicke. Zum ersten Mal mussten sich Betty Sehmisch, Jasmin Schmidt, Charlotte Blaas und Johanna Blaas beim Vierkampf an Sprung, Stufenbarren, Balken und Boden beweisen. "Ich habe letzte Nacht schlecht geschlafen, weil ich ganz schön aufgeregt war", erzählte Drittklässlerin Jasmin. Doch der Leistungstest fand in gewohnter Umgebung statt. Denn die Verantwortlichen hatten ihn in der eigenen Halle organisiert. Los ging es beim Sprung. Dort holte das Quartett die meisten Punkte. Am besten gelang das Johanna Blaas, die sich mit ihrem Sprung-Überschlag 12,20 Punkte bei den Kampfrichtern abholte. Am Boden war es ihre Cousine Charlotte Blaas. Sie bewies, das man auch als Drittklässlerin schon eine gute Körperspannung hat und sich akrobatisch zu Musik über die Bodenmatte bewegen kann. Der Lohn: 12,20 Punkte. Am Balken kam leider niemand ohne Sturz durch. "Das ist gar nicht schlimm. Wir müssen einfach hier noch ein bisschen mehr üben", tröstete Heinicke. Und auch am Stufenbarren zeigten die Dübener Mädels, das noch gewisse Luft nach oben ist. Am Ende gewann in der Leistungsklasse 4, Altersklasse bis 11 Jahre Charlotte Blaas mit 44,00 Punkte. Johanna Blaas (41,30 Pkt.), Jasmin Schmidt (38,50 Pkt.) und Betty Sehmisch (21,60 Pkt. - nur zwei Geräte) folgen auf den Plätzen. In der Leistungsklasse 3, AK 12, war es ein spannender Dreikampf zwischen Annika Sachse, Fabiane Runzer und Laura Henger. Em Ende trennten alle drei nur winzige drei Zehntel zwischen Platz eins und drei. Vor allem die neuen Elemente wie Schwebekippe am Stufenbarren sowie Salto am Boden und Balken sollten einmal unter Wettkampfbedingungen getestet werden. Das klappte schon recht gut. Am Ende entscheid, wer sich einen Sturz am berüchtigten Zitterbalken mehr erlaubte. Den Sieg holte sich Fabiane Runzer mit 44,40 Pkt. vor Laura Henger mit 44,10 Pkt. und Annika Sachse mit 43,80 Pkt. In den oberen Altersklassen gab es am Balken ein wahres Sturzfestival. Und das würfelte die Platzierungen am Ende ganz schön durcheinander. Vor allem die beiden Jüngsten im Feld der Leistungsklasse 3 ab 13 Jahre ließen die Älteren an diesem Gerät schlecht aussehen. "Wir haben heute auch vieles Neues ausprobiert. Das muss ja irgendwann mal unter Wettkampfbedingungen geturnt werden. Und manchmal klappt es da noch nicht so. Übung macht schließlich den Meister", tröstete Heinicke. Den Sieg holte sich mit 47,40 Punkten Rieke Stein vor Silvia Werner mit 47,10 Punkten und Leonie Nannt mit 47.00 Punkten. Auf die weiteren Plätze folgen Levke Stein (45,90 Pkt.), Neele Nenitschka (45,00 Pkt,), Margarete Müller (44,30 Pkt.) und Jara Smykalla (44,00 Pkt.) In der Leistungsklasse 2 zeigte Anna Mannke einen guten Wettkampf. Die 15-Jährige ließ lediglich am Stufenbarren ein paar Zähler liegen, zeigte aber am Balken, das sie mit tollen 13,90 Punkten, zu den Besten in Sachsen gehört. Sie gewann mit 49,70 Punkten. In den kommenden Wochen wollen die Blau-Gelben die Sommerferien nutzen, um weiter an Form und Kondition zu arbeiten, damit im Oktober die Tickets für die Landesmeisterschaften gelöst werden können.

Schaut Euch 44 Bilder vom Testwettkampf an.

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Bad Dübener Turnverein startet Sportsommer

Turnen
Klettern
Kanu In den Sommerferien startet der Bad Dübener Turnverein mit dem Projekt "Freischwimmen21". Bis zum Herbst finden zahlreiche Workshops, darunter auch Turnen, Klettern und Kanufahren statt.

Bad Düben. Die kleinen und großen Sportler des Turnverein Blau-Gelb 90 planen einen Sportsommer. Dabei wollen sie über die nächsten Wochen bis zu den Oktoberferien verschiedene Aktionen wie Klettern, Kanu fahren, Trampolinprojekt, Turnlandschaft und einiges mehr anbieten. Hintergrund dieser Aktion ist, das nach dem mehrmonatigen Lockdown, der auch mit einem Sportverbot einherging, Kinder und Jugendliche wieder zum bewegen animiert werden sollen. "Viele Vereine haben die harten und manchmal realitätsfernen Maßnahmen getroffen. Viele Vereine mussten den Weggang von Mitgliedern verkraften. Aber viel schlimmer ist, das sich die Kinder und Jugendlichen in der Lockdownzeit kaum oder gar nicht mehr bewegt haben. Deswegen haben wir überlegt, mit verschiedenen Aktion die kleinen und größeren Sportler wieder in Bewegung und in Aktion zu bringen", so Vereinsvorstand Wencke Stein. Unterstützung haben die Bad Dübener dabei von der bundesweiten Initiative "Freischwimmen21" bekommen. "Diese Initiative ist Anfang Juni gestartet und richtet sich an alle zivilgesellschaftlichen Organisationen in den Kommunen. Vielfältige außerschulische Angebote sollen Kinder und Jugendliche aus der pandemiebedingten Erstarrung wieder in Bewegung und Begegnung bringen. Denn besonders für Kinder und Jugendliche war und ist es eine Zeit voller drastischer Einschränkungen. Um die Folgen abzufedern, spricht Freischwimmen21 alle zivilgesellschaftlichen Organisationen an, sich wieder zu öffnen und in den aktiven Austausch mit Kindern und Jugendlichen zu gehen", erklärt Stein weiter. Losgehen soll es in den Sommerferien. Immer donnerstags starten die Aktionen ab 15.30 Uhr in der Turnhalle Durchwehnaer Straße. Als erstes Projekt stehen Turnlandschaft und Trampolinspringen auf dem Plan. Bis zum Herbst kommen noch verschiedene andere Workshops dazu. "Freischwimmen21" ist eine Initiative von "Stiftungen für Bildung e.V." in Kooperation mit dem "Bündnis der Bürgerstiftungen Deutschlands" und der "GLS Treuhand/Zukunftsstiftung Bildung". Sie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und steht unter der Schirmherrschaft von Bundestagsabgeordnete Anja Karliczek vom Bundesministerin für Bildung und Forschung.

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Bad Dübener Turnverein muss Hilfsprojekt für Namibia wegen Corona erneut verschieben - Neuer Versuch im Herbst

Josie Eckenigk und Nele NenitschkaJosie Eckenigk und Nele Nenitschka halfen beim Packen der Spenden für die Reise.

Bad Düben. Es scheint wie verhext. Die Flugtickets für die Delegation des TV Blau-Gelb 90 Bad Düben waren fertig gedruckt. Die Pension reserviert. Nächste Woche sollte es für neun Tage zum Gymnastik-Club Swakopmund in Namibia gehen. Dorthin haben die Blau-Gelben seit über einem Jahr freundschaftliche Beziehung. Vor einem Jahr entschied man sich im Vorstand des Bad Dübener Turnverein ein Hilfsprojekt zugunsten der namibischen Turnerinnen und Turner anzuschieben. Gymnastikanzüge, Riemchen, Magnesia, Trainingsanzüge und Geld wurden gesammelt. Alle das sollte jetzt nach Westafrika gebracht werden. Zudem wollten sich die Bad Dübener ein eigenes Bild vom Zustand vor Ort machen. Nachdem die Tour bereits im vergangenen Oktober wegen Corona verschoben wurden, kann es jetzt wieder nicht losgehen. "Die Infektionszahlen sind dort stark gestiegen. Die Inzidenz ist weit über 400. Es gibt wieder einen Lockdown, vieles ist zu und es darf auch kein Sport getrieben werden. Zudem hätten wir alle nach der Rückkehr in eine zweiwöchige Quarantäne gemusst. Da die meisten uns uns einen Job machen, ist das nicht möglich. Jetzt müssen wir die Tour nocheinmal verschieben", sagte Wencke Stein. Und auch aus Namibia selbst kam dieser Tage via Telefon die Bitte, die Reise nicht anzutreten. "Kommt bitte später. Zur Zeit nehmen die Coronafälle wieder stark zu. Wir hatten uns zwar sehr auf die Bad Dübener gefreut. Aber die Gesundheit geht vor. Irgendwann wird es schon noch klappen", berichtete Dione Richtl vom Gymnastik-Club Swakopmund. Mittlerweile ist auch das Ringegerüst, das der Bad Dübener Turnverein im Februar auf die lange Reise nach Swakopmund geschickt hat angekommen. Allerdings hat der Zoll den Container vorübergehend gesperrt und überprüft den Inhalt. "Wir hoffen, das wir bald an das Ringegerüst kommen. Jedoch steht der Container jetzt in der Nähe von unserer Hauptstadt Windhoek. Und dort dürfen wir wegen dem Corona-Lockdown derzeit nicht hin. Also hoffen wir, das die Zahlen bald zurückgehen und wir das Ringegerüst abholen und bei uns aufbauen können. Unsere Jungs sind schon ganz scharf drauf", freut sich Richtl. Das Turngerät hatten die Kurstädter den namibischen Sportlern gespendet, da es in der eigenen Halle nur herumlag. "Wir haben aktuell keine großen Turner. Deswegen ist es dort besser aufgehoben als bei uns", so Wencke Stein. Ende 2019 wurde der TV Blau-Gelb 90 auf den Gymnastik-Club Swakopmund aufmerksam, weil der ehemalige DDR-Nationalturner Bernd Jäger in Swakopmund vier Wochen lang als Trainer half. Jäger selbst ist Deutscher Mehrkampf- und Reckmeisters der DDR von 1975, der 1974 zur Weltmeisterschaft in Varna seinen bis heute anerkannten Jäger-Salto präsentierte. Nach seiner Reise berichtete er auf der gymmedia-Plattform von Eckhard Herholz über seine Erlebnisse in Afrika. Dort schrieb er, das es in dem afrikanischen Land an vielem fehlt. So unter anderem an korrekter Turnkleidung, Riemchen und Magnesia für das Reck- und Stufenbarrenturnen sowie auch an finanziellen Mitteln. Teilweise trainieren die Afrikaner noch an Turngeräten aus den 1940er-Jahren. Der Bad Dübener Turnverein las den Bericht, knüpfte Kontakt und startete ein Hilfsprojekt.

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Freischwimmen21 - der TV Blau-Gelb 90 Bad Düben ist dabei!

Logo

Bad Düben. Mit dem Projekt "Bad Dübener Sommerturnen" beteiligen wir uns während der Sommerferien an dem Projekt Freischwimmne21 und bieten über sechs Wochen Spannendes, Interessantes und Sportliches an. Freischwimmen21 ist eine zivilgesellschaftliche Initiative für Kinder und Jugendliche. Alle sind aufgerufen, Angebote zu machen, damit sich Kinder in diesem Sommer bewegen, begreifen und freischwimmen können. Freischwimmen21 ist eine Initiative von Stiftungen für Bildung e.V. in Kooperation mit dem Bündnis der Bürgerstiftungen Deutschlands und der GLS Treuhand / Zukunftsstiftung Bildung. Sie hat ihre Zentrale in Berlin mit einem kreativen Team, das bundesweit lokale Verknüpfungen anstößt, Ideen streut und den Akteurinnen und Akteuren vor Ort Unterstützung bietet. Gefördert wird die Maßnahme vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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Bad Dübener Geräteakrobaten trotzen der Hitze

LaufgruppeDie Laufgruppe des TV90 beim Sachsentrail.

Rabenberg. Da kommt der Flachländer aus Nordsachsen ganz schön ins Schwitzen, wenn es plötzlich nur noch Berge um einen herum gibt. So auch beim 8.Sachsentrail im Erzgebirge. Zum dritten Mal war der Lauf das Ziel eines Wochenendtrips der Bad Dübener Laufgruppe des TV Blau-Gelb 90. Nach monatelangen stupiden trainieren im Wohnzimmer Dübener Heide ging es endlich wieder los mit Laufveranstaltungen. Die Zeit der Absagen wurde von guten Nachrichten abgelöst. Der Sachsentrail konnte stattfinden. Über 1700 Läuferinnen, Läufer sowie Walker machten sich vom Sportpark Rabenberg auf, um das Erzgebirge zu erobern. "Ich war vergangenes Jahr auch schon dabei. Ein toller Lauf in einer wunderschönen Landschaft. Allerdings sind die An- und Abstiege ganz schön heftig", sagte Frank Weimann. Seit zwei Jahren trainiert der Kurstädter in der Laufgruppe des TV Blau-Gelb 90. Dort lernte er im Rahmen des Projektes "Lauf geht's" wie man binnen einen halben Jahres einen Halbmarathon schafft. Weimann wurde nach Ende des Projektes Vereinsmitglied und läuft seitdem mit weiteren 30 Frauen und Männern regelmäßig. Im vergangenen Jahr schaffte er sogar einen Marathon über 42,195 Kilometer. Die Auswahl der Strecken beim Sachsentrail war groß. Vom 3,5 km Berganlauf über einen Ultra mit 75 km, 35 km, 20 km bis hin zum 10 km Trail gab es alles was der Trainingszustand hergab. Die Blau-Gelben entschieden sich für die 10 und 20 km-Distanzen. "Ich bin heute das erste Mal dabei. Meine Laufkollegen hatten im vergangenen über den Lauf geschwärmt. Und da wollte ich das selber mal erleben. Laufen auf schmalen Pfade und steilen Anstiegen", sagte Simone Kanitz. Bei optimalsten Bedingungen ging das Rennen los. Simone Kanitz und Frank Weimann entschieden sich für den Quartertrail mit 20 km. "Die Strecke ging ersteinmal acht Kilometer über Trailpfade steil bergab. Dann folgte eine flache Passage bis nach Johanngeorgenstadt. Und dann wurde es steil. Kleine wuchtige Anstiege wechselten sich mit kurzen Bergabpassagen ab. Hintenraus zwickte dann etwas die Wade. Aber ich bin gut im Ziel angekommen", freute sich Weimann nach 2:31,51 h und Platz 35. Laufkollegin Simone Kanitz genoss die Strecke ebenfalls und überquerte nach 2:41,27 h und auf Platz 4 die Ziellinie. Auf dem 10 Kilometertrail strengten sich Manuela Klemm und Carola Rabe an. Sie kamen nach 1:32,14 sowie 1:32,21 und auf den Plätzen 6 und 17 ins Ziel auf dem Rabenberg an. Die beiden Walker Stefan Eichelkraut und Ullrich Bresch blieben mit 1:57,51 unter ihrer Wunschmarke von zwei Stunden und wurden in ihren Altersklassen Zweiter und Dritter.

Schaut Euch 15 Bilder vom Sachsentrail Erzgebirge an.

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Weltälteste Turnerin erholt sich nach Sturz in Bad Dübener Mediclin-Rehaklinik - TV Blau-Gelb 90 überrascht Johanna Quaas

ÜberraschungDie Turnerinnen überraschen Johanna Quaas mit Turnelementen auf der Wiese.
Johanna QuaasUnsere Mädels überraschen Johanna Quaas im Mediclin-Reha-Zentrum.

Bad Düben. Der Termin für die Gehschule war eigentlich eine Überraschung. Denn hinter der finkierten Therapieübung verbarg sich vielmehr ein Besuch des TV Blau-Gelb 90 Bad Düben. Denn seit fast zwei Wochen befindet sich die Hallenser Turnerin Johanna Quaas in der Mediclin-Rehaklinik in Nordsachsen. Dort erholt sich die 96-Jährige von einem Fahrradunfall mit schlimmen Folgen. Denn dabei brach sie sich den Oberschenkelhalsknochen. Von dem Aufenthalt erfuhren die Turnerinnen und Turner des TV Blau-Gelb 90 Bad Düben von Eckhard Herholz von der Turnplattform Gymmedia. Die Seniorenturnerin ist mit ihren 96 Lenzen die weltweit noch einzigste aktive Turnerin und für die Blau-Gelben längst keine Unbekannte mehr. "Wir haben sie bei unzähligen Wettkämpfen in Deutschland gesehen und uns mit ihr beim Jahnturnfest in Freyburg unterhalten. Für die Schule habe ich auch schon einen Aufsatz über Johanna Quaas geschrieben", sagte die 15-jährige Levke Stein. Am besagten Nachmittag begleitete sie Therapieleiterin Ina Liebmann auf die Wiese vor das Reha-Zentrum. Dort wartete schon eine Abordnung des TV Blau-Gelb 90 Bad Düben und überraschte die Senioren mit ein paar Turnelementen sowie Blumen und den besten Genesungswünschen. "Das ist ja eine tolle Überraschung", freute sich Quaas. Schnell kamen Jung und Alt ins Gespräch. Johanna Quaas berichtete über ihren Unfall und warum sie jetzt in Bad Düben ist. "Ja, so schnell kann's gehen. Ich hatte meine Verwandten zu Pfingsten in meiner Geburtsstadt Hohenmölsen besucht, hatte mein Fahrrad mitgenommen und das schöne Wetter reizte zu einem Ausflug. In einer Kurve passierte es. Ich kam zu Fall und eh' ich mich versah, hatte man mich ins Krankenhaus verfrachtet. Dort wurde ich operiert und jetzt geht es mir eigentlich schon wieder gut. Es geht wieder aufwärts. Die ersten Wege kann ich schon wieder durch den Bad Dübener Kurpark gehen. Allerdings mit dem Rollator. Aber ich komme wieder richtig auf die Beine, ohne das Ding", versprach Quaas. Das konnten auch Therapieleiterin Ina Liebmann und Orthopädie-Chefarzt nur bestätigen. "Frau Quaas ist bald wieder topfit. Bei ihr sieht man, das Turnen jung hält. Dann ist solch ein Eingriff im hohen Alter auch überhaupt kein Problem", lobt Rudloff den Fitnesszustand seiner Patientin. Die 96-Jährige hat viel zu erzählen und die Bad Dübener Geräteakrobaten hörten genau hin. Schon in frühester Kindheit begann Johanna Quaas mit dem Turnen und bestritt 1934 ihren ersten Wettkampf. Später schloss sie ihre Ausbildung und ein Studium zur Sportlehrerin ab. Anfang der sechziger Jahre wirkte sie zunächst als Turntrainerin im SC Chemie Halle mit und arbeitete später als Berufsschullehrerin. Unter anderem bereitete sie Turnerinnen für die Teilnahme an den Olympischen Spielen 1964 vor. Mit 57 Jahren begann Quaas im Jahre 1982 wieder mit dem aktiven Turnen und wurde im Jahr darauf auf Anhieb DDR-Meisterin beim VII. Turn- und Sportfest der DDR in Leipzig. Nach der Wende nahm sie ab 1990 an allen Deutschen Turnfesten. Bekannt wurde Quaas 2012 durch mehrere Videos in den sozialen Medien, die sie bei Auftritten beim Turnier der Meister in Cottbus zeigten. Die Videos entwickelten sich zu Viralclips und erreichten binnen kürzester Zeit mehrere Millionen Aufrufe in der ganzen Welt. Es folgten zahlreiche Fernseh- und Zeitungsberichte in deutschen und internationalen Medien. Sogar Auch in zahlreichen chinesischen Zeitungen wurde über die deutsche Turnerin berichtet. Im September 2012 wurde bekannt, dass Quaas einen Eintrag im Guinnes-Buch der Rekorde als "älteste Turnerin der Welt" erhält. 2015 wurde Johanna Quaas mit dem Nadia Comaneci Sportsmanship Award in der International Gymnastics Hall of Fame als älteste Wettkampfturnerin in Oklahoma geehrt. Nächste Woche darf die Hallenserin wieder nach Hause. Dort will sie weiter an ihrer Fitness und Gesundung arbeiten. "Vielen Dank an die Bad Dübener Mädchen vom Turnverein. Ich habe mich über den Besuch sehr gefreut. Und vielleicht sehen wir uns recht bald in irgendeiner Turnhalle wieder", bedankte sich Johanna Quaas.

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